Julia Kissina: „Retten muss man sie alle, kein einziger Mensch darf vergessen werden“
In ihrem neuen Roman „Frühling auf dem Mond“ lässt die ukrainisch-russisch-deutsche Schriftstellerin Julia Kissina ein kleines Mädchen durch das Kiew der 1970er-Jahre wandeln – dabei rettet sie Dissidenten und Stalinisten gleichermaßen.
Wie die russische Literatur näher an Deutschland rückte
Die russische Literatur nimmt in Deutschland einen besonderen Platz ein, wie einmal mehr der Kieler Slawist Friedrich Hübner mit seiner umfänglichen Bibliografie der übersetzten russischen Literatur des 20. Jahrhunderts zu belegen vermag.
Pelewin schreibt sich an das T wie Tolstoi heran
Der ganze Tolstoi auf einen Klick
46 000 Seiten Tolstoi gibt es demnächst im Netz zum Herunterladen. Auf einen Klick und kostenlos.
Michail Gorbatschow: Liebe und Politik
Michail Gorbatschow widmet sich in seinem Buch „Alles zu seiner Zeit. Mein Leben“ ausgiebig der Beziehung zu seiner Frau Raissa.
Kriminalromane mit landeskundlichem Effekt
Der russische Literaturkritiker Konstantin Miltschin versucht der Popularität von Polina Daschkowa in Deutschland auf den Grund zu gehen.
Wenn die Hausbibliothek ins Tablet passt
Vieles wird heute auf dem Computer-Bildschirm, auf Smartphones, Tablets oder E-Readern gelesen.
Warum viele russische Bücher werden nicht ins Deutsche übersetzt?
Thomas Wiedling, der Mitbegründer der Literatur-agentur Nibbe & Wiedling, darüber, warum viele Bücher nicht ins Deutsche übersetzt werden.
Neue Buchläden: Weniger Auswahl – mehr Atmosphäre
Unkonventionelle Buchläden sind die neuen Treffpunkte der Großstädter.
Swetlana Alexijewitsch: „Das Schweigen der Intellektuellen muss beendet werden!“
Im Interview spricht die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels über die Sowjetzeit, den Wandel und rechnet auch mit der stillen Elite ab.
Iwan Gontscharows Liebe in Briefen
Erstmals sind die Liebesbriefe Iwan Gontscharows in einem Sammelband in deutscher Übersetzung erschienen.
Frankfurter Buchmesse: Interesse an russischer Literatur ist groß
Auf der Frankfurter Buchmesse sucht der russische Gemeinschaftsstand nach Übersetzern für russische Literatur.
Was kauft der Reiche im Sozialismus?
Im Roman „Das Goldene Kalb oder Die Jagd nach der Million“ beantworten Ilja Ilf und Jewgeni Petrow die Frage, was man mit einem Vermögen im Sozialismus kaufen kann.
Russische Schriftsteller und der Literaturnobelpreis
Autoren aus Russland haben die europäische Literatur maßgeblich mitgeprägt und wurden bei der Nobelpreisvergabe häufig kontrovers diskutiert.
Darf man Goebbels oder Mussolini lesen?
Der Umgang des russischen Staates mit bestimmten Texten löst Diskussionen aus.
Drei Schritte nach Russland mit Irina Liebmann
Die Schriftstellerin Irina Liebmann erlebt Moskau als einen Zwitter zwischen Sowjetunion und dem „neuen" Russland.
Russische Literatur macht Schlagzeilen
Verschiedene Aktionen in Russland sollen das Lesen wieder beliebter machen.
Die 80 Lolitas von Nabokov
Yuri Leving stellt einen neuen Bildband vor, in dem verschiedene Buchcover zu Nabukovs „Lolita“ versammelt sind.
Die russische Literatur im 21. Jahrhundert
Gesellschaftskritik, Sachbücher und Science-Fiction machen die russische Literatur der Gegenwart aus.
Moskauer Bibliotheken: Ein neues soziales Miteinander
Die erste Etappe der Reform der Moskauer Bibliotheken ist fast abgeschlossen. Fünf von ihnen präsentieren sich im Herbst in einem neuen Gewand.
